"Die Schneekönigin"

(Robin Telfer nach H. C. Andersen)

Theater Rudolstadt
Ausstattung: Tom Grasshof
Musik und musikalische Einrichtung: Thomas Voigt
Spiel: Selena Bakalios, Timo Beyerling, Jonathan Ferrari, Marvin George, Ute Wieckhorst
Premiere: 9. November 2025

Hans Christian Andersens Märchen „Die Schneekönigin“ als Weihnachtsmärchen. Faszinierende Bilder, tolle Kostüme, mitreißende Musik und Songs. Komische Figuren wechseln mit bösen Charakteren. Zwischen allen Wesen und Gestalten ist Gerda. Unermüdlich geht sie ihren Weg. Sie sucht Kai, der verschwunden ist. Kurz nachdem er von bösen Splittern ins Auge und ins Herz getroffen wurde. Gerda will ihn wiederfinden und zurückholen. Eine Geschichte über Freundschaft und Mut. Eine große, kulinarische Theater-Odyssee für die ganze Familie. Und das alles: in nur 60 Minuten! Ob Gerda es schafft, Kai zu befreien?

"Ins Theater zu gehen regt die Fantasie an, erweitert den Horizont. Vor allen Dingen für Kinder ist das so. (…) Theatermachen für Kinder. Auch die Schauspieler erleben das immer wieder neu. (…) Und so gibt es Applaus und Jubel, als die Schneekönigin besiegt wird. Eine Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Wunderbar."
(MDR-Radio)

"Die Vorfreude und Spannung steigen im Theater im Stadthaus in Rudolstadt, als zum Premierennachmittag die beiden Erzähler Marvin George und Timo Beyerling die Bühne betreten und den Zuschauern Gerda (Selena Bakalios) und Kay (Jonathan Ferrari) vorstellen. (…) Inmitten eines mit großen Schneekristallen geschmückten Bühnenbilds und in ganz wundervollen, üppigen Kostümen (Ausstattung: Tom Grasshof) erzählen die fünf Schauspielerinnen und Schauspieler das wundervolle Märchen „Die Schneekönigin“ von Robin Telfer nach Hans Christian Andersen. (…) Das Märchen erzählt von der Kraft der Liebe und der Überwindung von Dunkelheit und Kälte durch Hoffnung und Mitgefühl. Die Moral der Geschichte ist klar: Menschliche Verbindungen, Treue und die Fähigkeit, an das Gute zu glauben, vermögen sogar das Eis der tiefsten Kälte zu brechen. - In der Regie von Martin Pfaff gelingt eine rührende und zugleich witzige Theaterfassung für Kinder ab fünf Jahren mit viel Gesang, dramatischer Musik (Thomas Voigt) und märchenhaften Szenenbildern."
(Ostthüringer Zeitung)


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